← Meine Sammlung Alle Rubriken Analoge Fakes Tricks und Fälschungen in der vordigitalen Zeit Hier: Das Niederwalddenkmal Seit ichAnsichtskarten von Bingen und Umgebung sammele, fällt mir immer wieder auf, wie "tricky" schon unsere Altvorderen waren, wenn sie diverse Sehenswürdigkeiten auf EINEM Bild zeigen wollten, obgleich diese - aus dem Blickwinkel, aus dem dies geschah - gar nicht zusammen zu sehen sein könnten! Immer wieder ist es das Niederwalddenkmal, die Germania, die hoch über Rüdesheim thront, die irgendwo in die Weinberge hineinkopiert oder -gepinselt wird, obgleich sie dort nicht steht. Heute sagt man: "Traue nie einem digitalen Bild". Ich sage: früher war es nicht besser! Bei den folgenden Beispielen achten Sie bitte auch einmal auf die Größe des Denkmales (z. B. in Relation zur Burg Klopp oder der Basilika oder anderen Bauwerken im Vordergrund!) links: die Panorama-Ansicht rechts: Vergrößerung des entspr. Details Die neu eingestellte Karte steht stets an erster Stelle!
001 · Links: Das hier ist ungefähr der Blick, um den es geht! Rechts: Blick auf das Niederwald-Denkmal, aufgenommen …
002 · Links: Das hier ist ungefähr der Blick, um den es geht! Rechts: Blick auf das Niederwald-Denkmal, aufgenommen …
003 · Karte 1913 postalisch gelaufen
004 · Karte 1913 postalisch gelaufen
005 · postalisch gelaufen 1956
006 · postalisch gelaufen 1956
007 · Mehrbildkarte mit Text "D's Lob vun Bingen" vermutlich ca. 1920/1930
008 · Mehrbildkarte mit Text "D's Lob vun Bingen" vermutlich ca. 1920/1930
009 · 1935
010 · 1935
011 · ca. 1920 - das Denkmal rechts oben "angedeutet - dennoch absolut falsche Position
012 · ca. 1920 - das Denkmal rechts oben "angedeutet - dennoch absolut falsche Position
Zu Abbildung 001, 002 Links: Das hier ist ungefähr der Blick, um den es geht! Rechts: Blick auf das Niederwald-Denkmal, aufgenommen in Höhe Foto 2009 (vom Scharlachkopf aus!) des alten Raab-Karcher-Krans/Rheinpromenade Bingen